" Money for Movies ", Elmar Weihsmann

 


Filmfinanzierung im Spielfilmbereich

Wer kennt diese Situation nicht? Du hast eine gute Idee? Du bist davon überzeugt einen zukünftigen Kinohit in der Hand zu haben? Du hast das Treatment, eventuell auch schon das Drehbuch, nach genauer Recherche an einige, für den Stoff geeignete Produzenten geschickt? Und Du hast auch immer wieder gute Ratschläge, Superlative, wie ein tolles Drehbuch, ein genialer Stoff, da muß man ja wirklich was machen, sensationell usw. gehört? Passiert ist dann jedoch gar nichts. Niemand wollte das Geld für die Produktion aufbringen, niemand wollte das Risiko eingehen mit Dir den Film in Angriff zu nehmen. Und natürlich sind auch immer die anderen schuld, die da wären: der Redakteur der TV-Anstalt, der ausgerechnet jetzt schon einen ähnlichen Stoff in der Schublade hat, der Verleiher, dem das Ganze zu riskant erscheint, der Filmförderung, die nur in den Kunstfilm investieren will usw.

Money for Movies will einen dritten Weg zur Finanzierung eines Filmes darstellen, ohne Filmförderung und ohne TV-Anstalten.
Money for Movies bekommt jeder / jede, der / die selbst dazu bereit ist einen Teil des Risikos selbst zu tragen .

Mit 10 % vom Budget als Eigenkapital ist man dabei!

Voraussetzungen:

  • Finanziert werden ausschließlich Stoffe aus den Genres: Horror, Thriller, Action. Unterkategorien wie Horrorkomödie, Actionkomödie etc. sind möglich.
  • Der Film wird in ENGLISCHER SPRACHE hergestellt
  • Länge: zirka 90 Minuten (plus / minus 5 Minuten. Mindestlänge: 85 min / maximale Länge: 95 min)
  • Der Film entspricht dem Treatment und dem Drehbuch
  • Der Film entspricht dem Genre
  • Der Film wird elektronisch aufgenommen. (HDV, Mini-DV, etc.)
  • Drehtage: 12 – 18 Tage, je nach Budget

Ablauf:

  1. Ein Projektkonto muss eingerichtet werden.
  2. Sobald das Geld auf dem Konto ist beginnen wir zu arbeiten.
  3. Voraussetzung sind: Synopsis, Treatment, Kalkulation
  4. Finanzierungsdauer: 8 – 10 Wochen.
  5. Nach 8 – 10 Wochen erfährt man, ob das Projekt angenommen oder abgelehnt wurde.
  6. Die Finanzierung kommt zu Stande: Erstellung eines Produktionsvertrags, Auszahlung des Budgets laut Finanzplan in vier Raten. (Vorproduktion, Produktion, Nachproduktion, 10 % Restauszahlung bei Abnahme des Filmes. Abzüglich 5 % Provision und Spesen für die Vermittlung.
  7. Die Finanzierung kommt nicht zu Stande: Rücküberweisung des Eigenkapitals binnen 5 Werktagen abzüglich 5 % Provision und Spesen.
  8. Rücktritt von der Finanzierung: Rücküberweisung des Eigenkapitals binnen 5 Werktagen abzüglich 5 % Provision und Spesen.
  9. Risiko / Kosten: Ihr Eigenkapital bleibt im Ablehnungsfall erhalten, die Kosten betragen 5 % an Provision und Spesen. Im Finanzierungsfall tragen Sie das Risiko in der Höhe Ihres Eigenkapitals.
  10. Informationen: tigerlinefilm@gmx.at film@tigerlinefilm.com

Auf zum Film!

Elmar Weihsmann, Kontakt >>

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