Der Anleger ist direkt an unternehmerischen Anlagen beteiligt, die eine höhere Verzinsung als festverzinsliche Wertpapiere erzielen können (denn Banken zahlen den Anlegern Zinsen um plus Gewinnzuschlag das Geld an Firmen auszuleihen, die unternehmerisch tätig sind). Einige Anlagen haben steuerliche Vorteile. So können Abschreibungen auf Immobilien das zu versteuernde Einkommen senken, der Wertzuwachs muss aber ab einer gewissen Haltedauer der Anlage nicht versteuert werden.
Durch die Mischung traditioneller Bankanlagen wie Aktien und Wertpapieren mit Schiffen oder Windkraft, streuen Sie ihre Geldanlage auf wenig korrelierte (also unzusammenhängende) Anlagen. Gehen die Aktienmärkte in die Knie, kann es z. B. dennoch kräftig an Ihrem Windrad wehen. Dies stabilisiert nachweislich Ihr Portfolio.
Bei allen Risikohinweisen: Viele Fonds haben besser als prognostiziert abgeschnitten. Im Schnitt ist die Verzinsung von geschlossenen Fonds höher als die festverzinslicher Wertpapiere, denn die höhere Rendite ist die Risikoprämie. Aber es gibt nie die absolute Sicherheit! Und jede Sicherheit oder Garantie der Anbieter kostet etwas.
Wenn Sie beispielsweise Ihr Geld in 10 geschlossene Fonds verschiedener Art investieren, wird bestimmt einer schlechter als geplant laufen, aber vermutlich auch einer besser. Warum sollte ein Fonds nicht geringere Kosten und höherer Erlöse als geplant erzielen? Das gibt es täglich. Genau genommen wird jeder Fonds seine Planzahlen nicht erfüllen, da die unternehmerische Komponente immer zu Über- und Unterschreitungen in Teilbereichen führen wird.
Die Chancen und Risiken der einzelnen Fonds sollten Sie in Prospekten in Ruhe durchlesen.
quelle und mehr bei www.wagniskapitalfonds.de
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